Seit der Besetzung durch die Volksrepublik China 1950 herrschen in Tibet politische und kulturelle Unterdrückung. Infolge der chinesischen Zwangsherrschaft verloren 1,2 Millionen Tibeter ihr Leben durch Hungertod, Folter, Massaker, Hinrichtungen und die unmenschlichen Bedingungen in Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen. Die Massenansiedlung von Han-Chinesen in Tibet, jüngst begünstigt durch den Bau einer Eisenbahnlinie, stellt seit den achtziger Jahren die größte Bedrohung für das Überleben des tibetischen Volkes dar. Die Tibeter sind nur noch eine Minderheit im eigenen Land, die ihre kulturelle, religiöse und nationale Identität nicht mehr leben darf.
Die Tibeter leisten mit ihrem immer noch gewaltfreien Widerstand gegen das chinesische Zwangsregime einen wesentlichen und vorbildlichen Beitrag zum Weltfrieden. Sie brauchen unsere Unterstützung.
Sie möchten sich über Tibet, die Menschen und die Situation dort informieren? Hier finden Sie die wichtigsten Links zu weiterführenden Informationen über Tibet auf der Hauptseite der Tibet Initiative Deutschland e.V.: